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| Im Schweizer Durchschnitt sind bei jedem vierten Ereignis die Hände betroffen. Die Dauer einer Arbeitsabsenz oder die Konsequenz, ob der angestammte Beruf weiter oder gar nicht mehr ausgeübt werden kann, wird von der Schwere des Ereignisses bestimmt. Abgesehen von einem plötzlich eintretenden Unfall kann der schleichende Weg von gesund über kleine Probleme bis hin zur Krankheit durch die richtigen, ergänzenden Haut- und Handschutz-Massnahmen massgeblich beeinflusst werden. |
| Zu beachten ist, dass sich Haut- und Handschutzmassnahmen grundsätzlich NICHT trennen lassen. Selbstverständlich lassen sie sich jedoch – auf Grund der vorhandenen Möglichkeiten – schrittweise umsetzen. Zur Vorbereitung können bei der Gefährdungsanalyse beide Schutzteile schon mal gleichzeitig aufgenommen werden. |
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Ein integratives Hautschutzkonzept bedingt, dass die richtigen Hautschutz-, Hautreinigungs- und Hautpflegepräparate eingesetzt und aufeinander abgestimmt werden und mit einem entsprechenden Hautschutzplan dokumentiert sind. Hautschutzmassnahmen dienen sowohl der Prophylaxe von Handekzemen als auch der Erleichterung der Handreinigung. Beim verbindenden Handschutzkonzept ist nebst dem Handschuh-Typen neben Trageigenschaft und Tastsinn auch auf die Konzentration der Schadstoffe im Material zu achten (zB. Chrom VI, DMF, AZO_Farben). Die richtigen Modelle werden im Haut- und Handschutzplan abgebildet. Mit diesem Ansatz und dem Ziel „Gesunde Mitarbeiter am Arbeitsplatz" hat Turimed im Verlaufe der letzten Jahre ein komplementäres Präventionskonzept entwickelt, indem mit einer speziellen Formel die Anwenderakzeptanz gemessen und falls nötig egalisiert werden kann. |
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Hand- und Hautschutzpläne sind wichtige Hilfsmittel als Schutz vor Hautproblemen oder sogar -krankheiten und unnötigen Unfällen. Sie zeigen, wie man die Haut an einem bestimmten Arbeitsplatz richtig schützt, reinigt und pflegt und komplementär die mechanischen Einwirkungen reduziert oder in allen Arbeitsbereichen der Hygiene die biologischen Auswirkungen einschränkt. Diese Schutzmassnahmen müssen genau auf die verschiedenen Gefährdungen und Belastungen am Arbeitsplatz abgestimmt sein.
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